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Lehrkompetenzmodell

Qualitätsvolle, gute Lehre ist ein zentrales Anliegen der PH Steiermark sowie aller Hochschulen im Steirischen Hochschulraum. 

Das hochschulübergreifende Lehrkompetenzmodell wurde daher im und für den Steirischen Hochschulraum entwickelt. Bei aller Verschiedenheit der Fachkulturen und der didaktischen Settings fasst es die zahlreichen Gemeinsamkeiten zusammen: Es sind die Erfolgsfaktoren, die eine gute Lehre auszeichnen und die über alle Universitäten und Hochschulen hinweg gleich sind. Somit dient es als Orientierungsrahmen für die Professionalisierungsbestrebungen sowohl für die Lehrenden selbst als auch auf institutioneller Ebene.

Unabhängig von der Fachdisziplin werden vier Kompetenzbereiche für die (Weiter)Entwicklung professioneller Lehrkompetenz als bedeutend erachtet:

  • Grundhaltungen und Werte
  • Methodisch-didaktische Fähigkeiten
  • Kontextwissen zur Hochschullehre
  • Sozial- und Selbstkompetenz

Dieses Lehrkompetenzmodell, dem sich auch die PH Steiermark verpflichtet fühlt, bildet die Grundlage und den Bezugsrahmen für die hochschuldidaktische Professionalisierung und Personalentwicklung: Zum Lehrkompetenzmodell des steirischen Hochschulraums

Literaturtipp für weiterführende Informationen zur Lehrkompetenz: 
Salmhofer, G. (2020). Pädagogische Professionalisierung und Aneignung von Lehrkompetenz. In S. Hummel (Hrsg), Grundlagen der Hochschullehre (S. 55-82). Springer VS.

Zentrum für Personal- und Hochschulentwicklung

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Tel.: +43 316 8067 2202
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Foto: S. Lindner / Universität Graz